Zeit, den Schotten in dir zu wecken! Die Highland Games sind die Teambuilding-Aktivität schlechthin, bei der sich deine Kollegen plötzlich in mittelalterliche Kraftpakete im Kilt verwandeln (ohne dass du wirklich nachsehen musst, was sich darunter verbirgt – zum Glück). Vergiss Brainstorming-Sitzungen und langweilige Flipcharts: Hier geht es darum, Baumstämme zu werfen, als wärst du der Hulk höchstpersönlich, Tauziehen zu betreiben, bis deine Schuhe spontan beschließen, das Weite zu suchen, und Fässer zu rollen, wobei du dich fragst, warum du überhaupt jemals ins Fitnessstudio gegangen bist. Das Schöne daran ist: Man muss nicht die Muskeln eines schottischen Wrestling-Champions haben. Es geht um Spaß, Teamwork und die Kunst, sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen, während man mit seiner Gruppe versucht, einen Pfahl zu werfen, der fast größer ist als das Büro selbst. Im Handumdrehen findest du heraus, wer der stille Kraftprotz der Abteilung ist, wer seine wahre Berufung als schottischer Krieger verpasst hat und wer sich vor allem durch Anfeuern mit viel zu lauten Rufen auszeichnet. Die Highland Games sind kein gewöhnliches Teambuilding – es ist ein total verrücktes Abenteuer, bei dem schottischer Kampfgeist, ausgelassenes Lachen und ein Hauch von Whisky-Mentalität aufeinandertreffen. Denn gib zu: Gemeinsam Baumstämme durch die Luft zu schleudern macht doch doch ein bisschen mehr Spaß als eine PowerPoint-Präsentation mit 64 Folien, oder? Möchtest du, dass ich diesen Text auch darauf ausweite, wie diese Highland Games als Betriebsausflug in verschiedenen Städten in den Niederlanden erlebt werden können, komplett mit lustigen Details pro Stadt?